Familie Haliotidae – Meerohren

Gehäuse flach, zur Unterseite offen mit wenigen Windungen • die Anzahl der Respirations-Löcher in der großen äußeren Windung ist charakteristisch für die Art • Gehäuse innen von einer dicken, oft irisierenden Perlmuttschicht überzogen, in der zentral der Ansatz des Muskels erkennbar ist • einzige Gattung Haliotis mit etwa 100 Arten • auf festem Untergrund wie Felsen oder Korallen • außer an der amerikanischen Atlantikküste weltweit in küstennahen Gewässern aller Kontinente verbreitet • die größten Arten leben in Gewässern der gemäßigten Klimazonen • Algenfresser • ökonomische Bedeutung durch das eßbare Fleisch und die Perlmutt-Schalen

Haliotis

Haliotis asinina - Haliotidae

Körperschmuck aus der Südsee mit Haliotis asinina-Gehäusen
(Ethnologisches Museum Berlin)

Haliotis asinina

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr — Artname: von lat. asinus = Esel
  • Eselsohr — engl.: Donkey's Ear Abalone, Ass's Abalone — frz.: Ormeau oreille-d'âne
  • Erstbeschreibung von Carl von Linné 1758 (Systema Naturae)
  • maximale Gehäusegröße 12cm (normal 9cm)
  • Endwindung mit 6-7 offenen Löchern, das Gehäuse ist dünn
  • Die lebende Schnecke bedeckt mit ihrem außerordentlich großen grünen Mantel das Gehäuse, sodaß auf der Außenseite kein Aufwuchs entsteht.
  • Meeresschnecke in Tiefen bis zu 10 m auf Korallenriffen
  • Verbreitung tropischer Indo-Westpazifik: Japan - Australien - Melanesien
  • keine Artenschutzbestimmungen, keine Handelsbeschränkungen
  • Haliotis asinina wird in Südost-Asien wegen des Fleisches und der Schale aktiv gesammelt. In den Philippinen wird das Fleisch konserviert und exportiert.
  • In der chinesischen Medizin ist die gemahlene Schale Bestandteil von Concha Haliotidis (Shi Jue Ming) bei Augenproblemen und Kopfschmerzen.
  • Die Eselsohr-Abalone wird z.B. in den Philippinen in Aquakulturanlagen gezüchtet. Dort hatte die Abalone-Industrie in den frühen 1970ern begonnen, wobei Haliotis asinina aufgrund ihrer Größe und Häufigkeit die wichtigste Rolle spielt. Der Hauptanteil der angebotenen Meerohren stammt nach wie vor aus den Wildpopulationen, deren Ausbeutung allerdings ökologische Schäden verursacht.
Haliotis asinina - Haliotidae

Metamorphose vom Protoconch zur juvenilen Schale
(Skala = 100µm = 0,1mm)

Haliotis asinina - Haliotidae

geschlechtsreife Haliotis asinina

Daniel J Jackson, Gert Wörheide & Bernard M Degnan / Wikimedia
(5) (6)(7) (8) CC-Lizenz CC-Lizenz BY

Haliotis asinina - Haliotidae

Eingewachsener Plastikfaden im Eselsohr-Gehäuse aus Aquakultur

Haliotis asinina - Haliotidae

Perlmutt-Gehäuse des Eselsohrs im Durchlicht

Haliotis asinina - Haliotidae

Design & Ausführung: Edda Müller-Kruse CHOCO-CO

Haliotis assimilis - Haliotidae

Verschlossene exponierte Respirationsöffnung bei Haliotis assimilis

Haliotis assimilis

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr — Artname: lat. assimilis = ziemlich ähnlich
  • engl.: Threaded Abalone — frz.: Ormeau perle — span.: Abulón perlado
  • Erstbeschreibung von William Healey Dall 1878
  • Synonyme Haliotis aulaea, Haliotis smithsoni
  • Meeresschnecke
  • maximale Gehäusegröße 15cm
  • Endwindung mit 4-5 offenen Löchern
  • Verbreitung Ostpazifik: Kalifornien, USA - Baja California, Mexiko
  • eßbare Schnecke
  • Für Erhalt und Erholung der Bestände gibt es in den USA regionale Fangverbote sowie Forschungsprogramme zu Fangtechniken und Behandlung der Wildpopulationen
  • keine Handelsbeschränkungen
  • Haliotis assimilis wird von einigen Wissenschaftlern als Unterart von Haliotis kamtschatkana angesehen.
  • 5-10% der Schnecken bilden ein farbiges Band paralle zur Reihe der Respirationsöffnungen. Das hat nichts mit der Ernährung zu tun, sondern ist eine genetische Besonderheit.

Haliots clathrata

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr
  • engl.: Lovely Abalone
  • Erstbeschreibung von Lovell Augustus Reeve 1846
  • Synonym Haliotis venusta
  • maximale Gehäusegröße 6cm
  • Meeresschnecke
  • Verbreitung Indopazifik
  • keine Artenschutzbestimmungen, keine Handelsbeschränkungen
Haliotis clathrata - Haliotidae

Innen- und Außenseite des Haliotis clathrata-Gehäuses

Haliotis corrugata - Haliotidae

Haliotis corrugata in ihrem Element

Wikimedia Public Domain

Haliotis corrugata

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr — Artname: von lat. corrugo = runzelig machen
  • Rosa Abalone — engl.: Pink Abalone, Corrugated Abalone
  • Erstbeschreibung von William Wood 1828
  • Synonym Haliotis nodosa
  • maximale Gehäusegröße 25cm
  • Meeresschnecke in 6-36 m Tiefe
  • Verbreitung amerikanische Pazifikküste (Kalifornien - Mexiko)
  • Haliotis corrugata ist eßbar, die Schnecke wird außer vom Menschen von Seeottern, Seesternen, Tintenfischen und großen Fischen gejagt.
  • Die Bestände der Art werden durch Überfischung und die Krankheit Withering (Wasting) Disease dezimiert. In den USA ist die Art "Species of Concern", es wurden kommerzieller und Freizeit-Fang verboten und es gibt Versuche, das Tier zu züchten, während es in Mexiko noch kommerziell befischt wird.
  • keine Handelsbeschränkungen
  • Da sich auf der strukturierten Oberfläche Epibionten sehr gut ansiedeln können, ist die Schale oft bewachsen oder von Würmern durchlöchert.
  • Periodisch unterschiedliche Ernährung der Schnecke zeigt sich in der Färbung der Schale in Form verschiedenfarbener Streifen.
Haliotis corrugata - Haliotidae

Farbvarianten des Haliotis corrugata-Gehäuses, hervorgerufen durch unterschiedliche Ernährung

Haliotis cracherodii - Haliotidae

Das Schwarze Meerohr in seinem Element

Wikimedia Public Domain

Haliotis cracherodii

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr — Artname: benannt nach dem britischen Gehäusesammler Rev. Clayton Mordaunt Cracherode (1730-99)
  • Schwarzes Meerohr — engl.: Black Abalone — frz.: Ormeau noir — span.: Abulón negro
  • Erstbeschreibung von William Elford Leach 1814
  • Synonyme Haliotis expansa, Haliotis imperforata, Haliotis rosea, Haliotis splendidula
  • Gehäusegröße 29cm (normal 20cm)
  • Gehäuse mit 5-7 offenen Poren, das Tier selbst ist schwarz
  • Meeresschnecke in der Gezeitenzone bis 6 m Tiefe unter großen Steinen und in tiefen Felsspalten
  • Verbreitung Ostpazifik: USA & Mexiko
  • in der Roten Liste als CR (= critically endangered, vom Aussterben bedroht) / keine Handelsbeschränkungen
  • Der Bestand wird seit den 1980ern durch eine Krankheit (Wasting Disease / Withering Syndrome) dezimiert, daher wurde der Fang in den USA vollständig verboten, in Mexiko ist sie unter Beschränkungen erlaubt. In beiden Ländern wird an Programmen zur Bestandserhöhung gearbeitet und es gibt Bemühungen, die Krankheit zu erforschen.
  • Lebensdauer 30 Jahre und länger, mit 3 Jahren geschlechtsreif
  • Freßfeinde sind Otter, Seesterne, große Fische und Tintenfische.
  • eßbare Art, die Gehäuse werden zu dekorativen Zwecken gehandelt
  • In der chinesischen Medizin wird die Schnecke, der eine bestimmte Energiedynamik zugeschrieben wird, gegen verschiedene Leiden verwendet.
  • Seit mindestens 10.000 Jahren wird Haliotis cracherodii an der kalifornischen Küste gesammelt, wie Überreste in Form von Angelhaken und Schmuck bezeugen. Nachdem die Indianer vertrieben und die Fischotter fast ausgerottet worden waren, wuchsen die Bestände dieser Art an und wurden Ziel einer intensiven Fischerei, die hauptsächlich s eit den 1850ern bis um 1900 von chinesischen Immigranten betrieben wurde.
Haliotis cyclobates - Haliotidae

Perlmutt-Innenseite des Gehäuses von Haliotis cyclobates

Haliotis cyclobates

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr
  • engl.: Whirling abalone, Circular ear shell
  • Erstbeschreibung von François Péron 1816
  • Synonym Haliotis excavata
  • maximale Gehäusegröße 9cm (normal 6cm)
  • Meeresschnecke
  • Verbreitung endemisch Australien
  • keine Artenschutzbestimmungen, keine Handelsbeschränkungen

Haliotis discus

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr — Artname: von gr. discos = Scheibe
  • Japanisches Meerohr — engl.: Disk Abalone, Japanese Abalone — frz.: Ormeau japonais — span.: Abulón japonés
  • Erstbeschreibung von Lovell Augustus Reeve 1846
  • maximale Gehäusegröße 15cm
  • Meeresschnecke bis 20 m Tiefe
  • Verbreitung Nordwest-Pazifik: Japan, Korea - Nordchina
  • keine Artenschutzbestimmungen, keine Handelsbeschränkungen
  • In Japan wird das Schneckenfleisch als Sashimi gereicht, wobei die kunstvolle und ästhetische Anrichtung der Filets wichtig ist.
  • Es gibt die Unterordnung Haliotis discus hannai (Erstbeschreibung von T. Iino 1952), die in Korea in Aquakultur gezüchtet wird.
Haliotis discus - Haliotidae

Perlmutt-Gehäuse von Haliotis discus mit Resten der farbigen oberen Schicht

Haliotis discus - Haliotidae

Perlmutt-Gehäuse von Haliotis discus hannai im Durchlicht

Haliotis diversicolor squamata - Haliotidae
Haliotis diversicolor squamata - Haliotidae

Gehäuse von Haliotis diversicolor squamata (4cm) aus Australien

Haliotis diversicolor

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr — Artname: lat. diversus = verschieden + lat. color = Farbe
  • engl.: variouslly coloured abalone
  • Erstbeschreibung von Lovell Augustus Reeve 1846
  • maximale Gehäusegröße 8,5cm
  • Meeresschnecke
  • Verbreitung Indopazifik
  • keine Artenschutzbestimmungen, keine Handelsbeschränkungen
  • Es gibt zwei Unterarten: Haliotis diversicolor diversicolor (engl.: Tokobushi Abalone) in Japan und Indonesien und Haliotis diversicolor squamata (engl.: Scaly Australian Abalone) von Australien bis zu den Nicobaren und Andamanen
  • Aus Haliotis diversicolor squamata wird in der chinesischen Medizin ein Medikament für Leber und Nieren gemacht.
Haliotis diversicolor squamata - Haliotidae

Perlmutt-polierte Gehäuse von Haliotis diversicolor

Haliotis fulgens - Haliotidae
Haliotis fulgens - Haliotidae

Gehäuse des Grünen Meerohres Haliotis fulgens (17,5cm)

Haliotis fulgens

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr — Artname: lat. fulgens = glänzend
  • Grünes Meerohr — engl.: Green Abalone, Southern Green Abalone — frz.: Ormeau vert — span.: Abulón verde
  • Erstbeschreibung von Rudolph Amandus Philippi 1845
  • Synonyme Haliotis planilirata, Haliotis splendens, Haliotis revea
  • maximale Gehäusegröße 20cm
  • Gehäuse mit 5-7 offenen Poren
  • Meeresschnecke in 9-18 m Tiefe in Höhlen und unter Steinen
  • Verbreitung Ostpazifik: Kalifornien, USA - Baja California, Mexiko
  • In den USA ist Haliotis fulgens aufgrund der rückgängigen Populatoin "Species of Concern", dort USA begann 2005 der Abalone Recovery Management Plan, außerdem wurden Schutzgebiete eingerichtet, die kommerzielle wie Freitzeit-Fischerei geschlossen und die Aquakultur der Art wird unter einem gemeinsamen Projekt von US Marine und der Stadt San Diego durchgeführt.
  • keine Handelsbeschränkungen
  • In Mexiko wird das Grüne Meerohr in Aquakultur gezüchtet und von lokalen Koperativen kommerziell befischt.
  • Nahrung für Otter, Seesterne, große Fische und Tintenfische
  • Haliotis fulgens kann als Reaktion auf eingedrungene Fremdkörper Perlen bilden.
  • Das Grüne Meerohr ist eßbar und gilt als Delikatesse.
  • Die Art kann etwa 30 Jahre alt werden.
Haliotis corrugata - Haliotidae

... mit Detail des Muskelabdrucks und des ausdrucksvollen Perlmutts

Haliotis gigantea - Haliotidae

Ungarische Briefmarke mit Darstellung von Awabi-Fischerinnen (Japanischer Druck aus dem Museum für Ostasiatische Kunst in Budapest)

Darjac / Wikimedia Public Domain

Haliotis gigantea

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr — Artname: lat. gigantea = gigantisch
  • Riesen-Meerohr — engl.: Giant Abalone, Siebold's Abalone — jap.: megai (awahi), wörtlich: "weibliche Muschel(-Seeohr)" — chines.: Xishi
  • Erstbeschreibung von Johann Friedrich Gmelin 1791
  • Synonyme Haliotis gigas, Haliotis sieboldii, Haliotis tubifera
  • maximale Gehäusegröße 20cm
  • Meeresschnecke
  • Verbreitung Korea, Japan
  • keine Artenschutzbestimmungen, keine Handelsbeschränkungen
  • Haliotis gigantea bildet Perlen, die als "Abalone-Perlen" gehandelt werden, aus. Sie sind bizarr geformt, schimmern blau, grün, grau oder bronzefarben und haben eine Mohs-Härte um 3.
  • Besonders in Japan werden die Schnecken als Delikatesse geschätzt und Awabi genannt. Sie werden vor allem roh als Sashimi oder Sushi gegessen.
  • Das Riesen-Meerohr wird in Aquakultur gezüchtet.
Haliotis gigantea - Haliotidae

Perlmutt-Gehäuse von Haliotis gigantea

Haliotis glabra - Haliotidae

Haliotis glabra
(Darstellung aus dem 19. Jahrhundert)

Quelle: (3) Genera...

Haliotis glabra - Haliotidae

Perlmutt-Schalen von Haliotis glabra

Haliotis glabra

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr — Artname: lat. glabra = glatt, haarlos
  • Glattes Meerohr — engl.: Glistening Abalone, Smooth Abalone — frz.: Ormeau glabre
  • Erstbeschreibung von Johann Friedrich Gmelin 1791
  • Synonyme Haliotis picta, Haliotis ziczac, Schismotis glabra
  • maximale Gehäusegröße 5cm (normal 4cm)
  • glattes, relativ dünnes Gehäuse, 5-6 Löcher sind offen
  • Meeresschnecke der Gezeitenzone im Flachwasser
  • Verbreitung West-Zentralpazifik: Philippinen - Indonesien
  • keine Artenschutzbestimmungen, keine Handelsbeschränkungen
  • Haliotis glabra wird ihres eßbaren Fleisches und der Perlmutt-Schale wegen gesammelt. In den Philippinen wird das Fleisch oft konserviert und nach Japan exportiert.
Haliotis iris - Haliotidae

Schnitzereien der neuseeländischen Maori verwenden Schalen von Haliotis iris, die den Ausdruck der Augen von Ahnen oder Fabelwesen intensivieren

Haliotis iris - Haliotidae

Kahuroa / Wikimedia
Bild 1 & 2 Public Domain

Haliotis iris

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr — Artname: lat. iris = Regenbogen
  • Paua, Regenbogenabalone, Schwarzfuß-Abalone — engl.: Rainbow Abalone, New Zealand Paua (Paua ist die Maori-Bezeichnung für Meerohr)
  • Erstbeschreibung von Johann Friedrich Gmelin 1791
  • Synonym Haliotis iridis
  • maximale Gehäusegröße 17cm
  • Meeresschnecke in Wassertiefen bis 30 m
  • Verbreitung Neuseeland (endemisch)
  • Das Gehäuse wird zu Schmuck und Intarsien verarbeitet, das Schneckenfleisch des schwarzen Tieres gilt als Delikatesse.
  • Seit den 1980ern wird Haliotis iris in Neuseeland in großem Maßstab in der Aquakultur gezüchtet, dieser Wirtschaftszweig wächst weiterhin. Neben den wildfarbenen Schnecken werden in geschlossener Aquakultur Tiere gezüchtet, die sowohl im Fleisch also auch in der Schale auffallend hell sind, was durch die Fütterung mit Milch erreicht wird. Der Großteil der Produktion wird nach Asien und in die USA exportiert.
  • Für die Maori hat Paua nicht nur als Nahrungsmittel und Schmuck Bedeutung, sondern auch als Bestandteil in kulturellen Darstellungen.
  • Paua-Perlmutt wird wegen seiner irisierenden Oberfläche im Inneren und auf der polierten Außenseite auch als "Meer-Opal" bezeichnet.
  • Haliotis iris bildet Perlen aus mehreren Perlmutt-Schichten, die ebenso schillern wie die Gehäuse-Innenseite und abhängig von der Form des Fremdkörpers, der die Perlenbildung durch sein Eindringen provoziert hat, rund oder länglich sind.
  • Die Perlen werden inzwischen auch in Aquakultur produziert und es dauert 2-3 Jahre, bis die Perlenhälften entnommen werden können.
  • Das Gehäuse besteht aus mehreren Schichten mikroskopisch kleiner Kalziumkarbonat-Platten (Nacre, Aragonit), die durch die Proteinsubstanz Conchyn (auch Conchin, Conchiolin) miteinander verklebt sind, was die Schale besonders stabil macht. Das wellenförmige Muster wird durch saisonale Schwankungen verursacht.
  • keine Artenschutzbestimmungen, keine Handelsbeschränkungen
  • Freilebende Paua werden sowohl kommerziell als auch als Freizeitsport gesammelt, für beide Bereich gibt es strikte Vorschriften. So muß eine Mindestgröße beachtet werden und es gibt für den Freizeitbereich eine Grenze von zehn Tieren pro Person und Tag, außerdem dürfen keine Tauchhilfen verwerdet werden.
Haliotis iris - Haliotidae

Paua-Ohrhänger

Haliotis laevigata - Haliotidae

Green-lipped Abalone / Haliotis laevigata, gemalt von John James Wild (1824-1900)
- hier wird deutlich, woher der Name "Grünlippe" kommt

Wikimedia Public Domain

Haliotis laevigata

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr — Artname: lat laevigatus = geglättet
  • Glattes australisches Meerohr — engl.: Smooth Australian Abalone, Greenlip abalone
  • Erstbeschreibung von Edward Donovan 1808
  • Synonyme Haliotis albicans, Haliotis excisa
  • maximale Gehäusegröße 18cm
  • Meeresschnecke der Gezeitenzone
  • Verbreitung Süd-Australien, Tasmanien
  • keine Artenschutzbestimmungen, keine Handelsbeschränkungen
  • In der chinesischen Medizin ist die gemahlene Schale Bestandteil von Concha Haliotidis (Shi Jue Ming) bei Augenproblemen und Kopfschmerzen.
  • Haliotis laevigata ist eßbar.
Haliotis laevigata - Haliotidae

Das Glatte Australische Meerohr als Mahlzeit

Jon Sturge / Flickr CC-Lizenz CC-Lizenz BY

Haliotis midae - Haliotidae

Poliertes Gehäuse von Haliotis midae (16,5cm) in weiß

Haliotis midae - Haliotidae

Poliertes Gehäuse von Haliotis midae (16,5cm) in kupferfarben

Haliotis midae

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr — Artname: bezogen auf König Midas von Phrygien, dem alles, was er berührte, zu Gold wurde
  • Midasohr — engl.: Perlemoen Abalone, Midas Ear Abalone — frz.: Ormeau de Mida — span.: Oreja de mar
  • Erstbeschreibung von Carl von Linné 1758 (Systema Naturae)
  • Synonyme: Haliotis modesta, Haliotis capensis
  • maximale Gehäusegröße 25cm
  • Meeresschnecke bis 50 m Tiefe
  • Verbreitung endemisch in Südafrika (48°S-49°S)
  • Seit 2007 ist Haliotis midae im CITES-Anhang III (Mitgliedsstaaten müssen den Handel überwachen, um der Wilderei entgegenzuwirken)
  • In Südafrika wird Haliotis midae für den Export des Fleisches nach Ostasien zunehmend in Aquakultur gezüchtet.
Haliotis midae - Haliotidae

... die als Adulte (ganz links)anders aussehen als noch zu Beginn ihres Lebens (oben)

Adelle Roux / Flickr (1)(2) (3)
CC-Lizenz CC-Lizenz BYCC-Lizenz ND

Haliotis mykonosensis - Haliotidae

Gehäuseinnenseite von Haliotis mykonosensis

Foto: Dominik Frank

Haliotis mykonosensis

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr — Artname: bezogen auf die griechische Insel Mykonos
  • Mykonos-Meerohr
  • Erstbeschreibung von Owen, Hanavan & Hall 2001
  • maximale Gehäusegröße 4cm
  • Meeresschnecke
  • Verbreitung zentrales Mittelmeer
  • keine Artenschutzbestimmungen, keine Handelsbeschränkungen
Haliotis ovina - Haliotidae

Gehäuse von Haliotis ovina volcanius (3cm) aus Indonesien

Haliotis ovina - Haliotidae
Haliotis ovina - Haliotidae

Gehäuse von Haliotis ovina f. patamakanthini (3,5cm) aus Thailand

Haliotis ovina

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr — Artname: von lat. ovis = Schaf
  • Schafsohr — engl.: Sheep's Ear Abalone, Oval Abalone — frz.: Ormeau ovale
  • Erstbeschreibung von Johann Friedrich Gmelin 1791
  • Synonym Haliotis caelata, Haliotis latilabris
  • maximale Gehäusegröße 8cm (normal 6cm)
  • 4-6 offene Löcher
  • Meeresschnecke im Gezeitenbereich auf Felsen oder Korallen
  • Verbreitung Indo-Westpazifik: Malediven - Japan - Australien - Tonga
  • keine Artenschutzbestimmungen, keine Handelsbeschränkungen
  • In der chinesischen Medizin ist die gemahlene Schale Bestandteil von Concha Haliotidis (Shi Jue Ming) bei Augenproblemen und Kopfschmerzen.
  • Haliotis ovina wird ihres Fleisches und ihrer Schale wegen gesammelt. In den Philippinen wird das Fleisch oft konserviert und lokal vermarktet oder nach Japan exportiert.
  • Es gibt die Unterarten Haliotis ovina ovina und Haliotis ovina volcanius (Synonym Haliotis volcanius, Erstbeschreibung 2002, Vorkommen bei Java/Indonesien) sowie die Form Haliotis ovina patamakanthini.
Haliotis ovina vulcanicus - Haliotidae

... und schließlich mit Paraffinöl leicht eingeölt

Haliotis planata

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr— Artname: von lat. plana = eben, flach
  • engl.: Planate Abalone — frz.: Ormeau aplati
  • Erstbeschreibung von George Brettingham Sowerby III 1882
  • Synonyme Haliotis grayana, Sanhaliotis planata
  • maximale Gehäusegröße 4,5cm
  • Meeresschnecke
  • Verbreitung tropischer Indo-Westpazifik von Sri Lanka bis Indonesien und Japan bis Australien
  • keine Artenschutzbestimmungen, keine Handelsbeschränkungen
Haliotis roei - Haliotidae

Perlmutt-Innenseitne der Gehäuse von Haliotis roei

Haliotis roei

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr— Artname:
  • engl.: Roe's abalone
  • Erstbeschreibung von John Edward Gray 1826
  • Synonyme Haliotis scabricostata, Haliotis sulcosa
  • maximale Gehäusegröße 12cm
  • Meeresschnecke
  • Verbreitung Australien
  • keine Artenschutzbestimmungen, keine Handelsbeschränkungen
Haliotis rubra - Haliotidae

Lebende Schwarzlippen-Abalone aus New South Wales/Australien mit 12,3cm Schalengröße

Toby Hudson / Wikimedia
GNU GNU bzw. CC-Lizenz CC-Lizenz BYCC-Lizenz SA

Haliotis rubra

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr — Artname: lat. rubra = rot
  • Schwarzlippen-Abalone — engl.: Black Lip Abalone, Ruber Abalone, Shield Abalone
  • Erstbeschreibung von William Elford Leach 1814
  • Synonyme Haliotis ancile, Haliotis improbula, Haliotis improbolum, Haliotis naevosa, Haliotis ruber, Haliotis victoriae, Sanhaliotis whitehousei
  • maximale Gehäusegröße 20cm
  • Meeresschnecke in 1-40 m Tiefe
  • Verbreitung Australien & Tasmanien (30° S bis 45° S)
  • keine Handelsbeschränkungen für diese Gehäuse / es existieren lokale Schutzmaßnahmen, z.B. dürfen in New South Wales/Australien pro Person und Tag nur zwei Schnecken von 11,7+cm entnommen werden
  • In der chinesischen Medizin ist die gemahlene Schale Bestandteil von Concha Haliotidis (Shi Jue Ming) bei Augenproblemen und Kopfschmerzen.
  • Haliotis rubra ist eine eßbare Schnecke, die in Australien in Aquakultur gezüchtet wird.
  • Es gibt die Unterarten Haliotis rubra rubra und Haliotis rubra conicopora (engl.: Conical Pore Abalone; Erstbeschreibung von François Péron 1816; Synonyme Haliotis cunninghami, Haliotis granti, Haliotis vixlirata)
Haliotis rufescens - Haliotidae
Haliotis rufescens - Haliotidae

Auch bei polierten Außenseiten ist immer noch sichtbar, ob das Tier zu seinen Lebzeiten periodenweise unterschiedliche Nahrung zu sich genommen hat oder nicht

Haliotis rufescens

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr — Artname: lat. rufescens = rötlich
  • Rotes Meerohr — engl.: Red Abalone — frz.: Ormeau rouge — span.: Abulón colorado — isländ.: gliteyra — dän.: søøre
  • Erstbeschreibung von William John Swainson 1822
  • Synonyme Haliotis californiana, Haliotis ponderosa
  • dicke Schale mit 3-4 offenen ovalen Löchern und prominentem Muskelansatz
  • mit einer maximalen Gehäusegröße von 30cm die größte Haliotis-Art (der Weltrekord liegt bei 31,3cm)
  • Meeresschnecke bis 150 m Tiefe, vor allem aber im Tiefenbereich 20-40 m im Gezeitenbereich geschützt zwischen Steinen sitzend
  • Verbreitung Ostpazifik: USA bis Chile
  • Artenschutzbestimmungen in den USA
  • keine Handelsbeschränkungen
  • Haliotis rufescens wird mit 6 Jahren geschlechtsreif und kann ein Alter von 20 Jahren erreichen.
  • Die Art ist von ökonomischer Bedeutung, da das Schneckenfleisch als Lebensmittel geschätzt wird. Auch von Ottern, Krebsen, Seesternen und Tintenfischen wird das Tier gejagt.
  • Kommerziell genutzt werden sowohl im Meer gefangene als auch in der Aquakultur in Kalifornien/USA und Mexiko gezüchtete Schnecken.
  • Die rote Farbe der Außenseite wird durch den Farbstoff Rufescin (ähnlich dem Phycoerythrin roter Algen) hervorgerufen. Wenn sich die Schnecken hauptsächlich von braunen Algen ernähren, wird das Gehäuse aquamarin, grün oder weiß statt rot. Frißt das Tier abwechselnd rote und braune Algen, können Streifen entstehen.
  • Das Tier bildet als Reaktion auf eingedrungene Fremdkörper Perlen.
Haliotis rufescens - Haliotidae

... die dann unter anderem
als Abalone Taco gegessen werden.

Katrina "Tina" Ramser / Flickr
(1) (2) (3) CC-Lizenz CC-Lizenz BY

Haliotis spadicea

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr
  • Blutbeflecktes Meerohr — engl.: Blood-spotted Abalone
  • Erstbeschreibung von Edward Donovan 1808
  • Synonyme Haliotis sinuata, Haliotis sanguinea, Haliotis ficiformis
  • maximale Gehäusegröße 7cm
  • Meeresschnecke an felsigen Küsten
  • Verbreitung endemisch in Südafrika
  • keine Artenschutzbestimmungen, keine Handelsbeschränkungen
Haliotis squamosa - Haliotidae

Schuppenartige Oberfläche bei Haliotis squamosa

Haliotis squamosa

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr — Artname: lat. squamosus = schuppig
  • Schuppiges Meerohr — engl.: Squamose Abalone
  • Erstbeschreibung von John Edward Gray 1826
  • Synonym Haliotis roedingi
  • maximale Gehäusegröße 8,5cm
  • Meeresschnecke
  • Verbreitung Indischer Ozean: Madagaskar & West-Australien
  • keine Artenschutzbestimmungen, keine Handelsbeschränkungen

Haliotis tuberculata

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr — Artname: von lat. tuberculus = mit kleinen Höckern besetzt
  • Gemeines Seeohr — dän.: En Art Søøre — engl.: Tuberculate Abalone, European Edible Abalone, Tuberculate Ormer, Green Ormer, Sea Ear — frz.: Silieux, Haliotide commune, Ormeau Atlantique, Ormeau tuberculeaux (regional: oreille de mer, ormel, ormais, aoudeilleta) — ital.: Orecchia Di Mare, Oreccia di San Pietro, Orecchia marina — port.: Orelha Do Mar — span.: Oreja de mar, Oreja marina tuberculosa, Aurismaris, Peneira, Grexera, Criba — katalan.: Orella de mar, Sabateta de la Mare de Déu — serbokroat.: Puzlatka — türk.: Deniz kulagi — hebr.: Ozenyam — isländ.: sæeyra — holl.: Gewoon Zee-oor, Zee-oor
  • Erstbeschreibung von Carl von Linné 1758 (Systema Naturae)
  • Synonyme Haliotis bistriata, Haliotis incisa, Haliotis reticulata, Haliotis rugosa, Haliotis vulgaris
  • maximale Gehäusegröße 14cm, maximales Gewicht des Tieres 295 g
  • Endwindung mit 6-8 offenen Löchern
  • normale Lebensdauer 5-20 Jahre
  • Beim Kriechen lassen sich die Tiere durch einen seitlichen Schlag lösen, doch wenn sie am Untergrund festgesaugt sind, können sie einem Zug widerstehen, der ihr Körpergewicht mehrtausendfach übersteigt.
  • Meeresschnecke im Tiefenbereich bis 200 m, vor allem aber in Küstennähe bei 1-50 m
  • Verbreitung Ost-Atlantik und Mittelmeer (52°N-10°N)
  • keine Artenschutzbestimmungen, keine Handelsbeschränkungen
  • eßbare Schnecke, deren Fleisch als Delikatesse geschätzt wird
  • In Frankreich ist der Fang von Haliotis tuberculata zum Schutz der Bestände nur mit Lizenz außerhalb der Schonzeiten und ab einer Größe von 9cm erlaubt.
  • An den britischen Kanalinseln ist der Bestand so sehr zurückgegangen, daß der Fang stark reguliert wurde, ein Verstoß gegen die Bestimmungen wird mit hohen Geld- oder Haftstrafen geahndet. Das illegale "Ormering" soll einst zur weltersten Unterwasserverhaftung eines Mr. Kempthorne-Leigh aus Guernsey durch einen Polizisten im Tauchanzug geführt haben.
  • Aus Brehms Thierleben 1887: "Im Mittelmeere ist Haliotis tuberculata gemein, begabt mit allen den anziehenden äußeren Eigenschaften ihres Geschlechtes. Dieselbe geht im Adriatischen Meere bis über die Mitte der dalmatinischen Küste. Am Strande von Lesina habe ich kleinere Exemplare unter Steinen gefunden."
  • Es gibt die Unterarten Haliotis tuberculata tuberculata (vor der europäischen Westküste), Haliotis tuberculata coccinea (bei den Kanaren) und Haliotis tuberculata lamellosa (im Mittelmeer).
Haliotis tuberculata - Haliotidae

Innenseite vom Gehäuse des sizilianischen Gemeinen Seeohrs

Haliotis varia - Haliotidae

Gehäuse der Vairablen Abalone Haliotis varia (5cm)

Haliotis varia

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr — Artname: von lat. variare = abwechseln
  • Schillerndes Seeohr, Variable Abalone — engl.: Variable Abalone, Common Ear Shell — frz.: Ormeau bigarre
  • Erstbeschreibung von Carl von Linné 1758 (Systema Naturae)
  • Synonyme Haliotis granulata, Haliotis concinna, Haliotis dringii, Haliotis gemma, Haliotis scutulum, Haliotis semistriata, Haliotis pustulifera, Haliotis barbouri
  • maximale Gehäusegröße 7cm
  • Meeresschnecke im Flachwasser unter Steinen
  • Verbreitung tropischer Indo-Westpazifik
  • keine Artenschutzbestimmungen, keine Handelsbeschränkungen
  • Die Art ist das am häufigsten vorkommende Meerohr.
  • Die Variable Abalone wird in Meerwasseraquarien gehalten, wo sie als Algenfresser geschätzt wird.
  • Das Tier ist nachtaktiv.
  • Haliotis varia ist eßbar und wird in Südost-Asien gezüchtet.
Haliotis virginea - Haliotidae

Perlmutt-Innenseite des Gehäuses von Haliotis virginea

Haliotis virginea

  • Gattungsname: gr. hali = Salz, Meer + gr. otis = Ohr — Artname: lat. virginea = jungfräulich
  • engl.: Virgin paua
  • Erstbeschreibung von Johann Friedrich Gmelin 1791
  • Synonym Haliotis marmorata
  • maximale Gehäusegröße 7,5cm
  • Meeresschnecke
  • Verbreitung Neuseeland
  • keine Artenschutzbestimmungen, keine Handelsbeschränkungen

 

Quellen:

(1) Conchologia iconica, or, Illustrations of the shells of molluscous animals / by Lovell Augustus Reeve. London :Reeve, Brothers,1843-1878 - Bioderversity Heritage Library
(2) Popular British conchology. A familiar history of the molluscs inhabiting the British Isles. By George Brettingham Sowerby. London:Lovell Reeve,1854 - Bioderversity Heritage Library
(3) The genera of recent Mollusca: arranged according to their organization. By Henry Adams...and Arthur Adams.LondonJ. Van Voorst,1858 - Bioderversity Heritage Library

Bilder:

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